Für die Unterstützung unseres Messeauftritts bedanken wir uns bei:
Im Vorfeld
Im März 2008, während der Motorradmesse in Dortmund, wurden Überlegungen
angestellt, ob man es nicht wagen sollte, 2009 einen eigenen Stand zu präsentieren.
Erste Kontakte zum Veranstalter wurden geknüpft und für Herbst 2008 wurden uns die
Unterlagen für eine Messeteilnahme avisiert.
So verstrichen einige Monate, in denen das Projekt "Motorräder 2009"
wieder in den Hintergrund rückte. Im November wurde das Thema dann wieder aktuell, als
wir die Messeunterlagen erhielten und uns darüber einig werden mussten, ob wir
teilnehmen, und wenn ja, was wir dort auf die Beine stellen wollen.
Viele offene Fragen in Bezug auf Kosten, Standgrösse, Teilnehmer und Programm
wurden bei diversen Treffen teils kontrovers diskutiert. Die Fülle an Argumenten,
Gegenargumenten und unterschiedlichen Meinungen führte dazu, dass ein Grossteil der
möglichen auf uns zukommenden Schwierigkeiten bereits im Vorfeld von allen Seiten
erörtert werden konnte. Das gab uns auch ein gewisses Gefühl der Sicherheit, an
alles gedacht zu haben.
Im Dezember 2008 meldeten wir uns dann für die Teilnahme an der Motorräder 2009 an.
Die folgenden Monate waren gekennzeichnet von einem immensen Planungs- und
Organisationsaufwand. Schliesslich hatten wir uns viel vorgenommen.
Foto- und Videoshows zu den einzelnen Themen mussten gestaltet werden. Sponsoren
mussten gefunden werden. Technische Ausrüstung und die auszustellenden Motorräder
mussten beschafft werden. Die Standeinrichtung musste geplant und gebaut oder besorgt
werden. Drucksachen mussten erstellt werden. Kurzum: in vielen Bereichen waren
wir fleissig wie die Ameisen.
Die Messe
Am 4. März begann mit dem (nahezu reibungslosen) Standaufbau dann die "heisse Phase".
Vom 5. - 8. März war die Westfalenhalle quasi unser zuhause. Das Ruhri-Team-vor-Ort
bestand aus:
Angela, Arnd, Bender, Diana, Fitti, Heinz, Ingo, Rudolf, Sabrina und Uli,
die sich um
Infopoint, Beamer, Motorräder, Klönecke und Lager kümmerten.
Neben der Historie der Honda Deauville in Form von 4 Motorrädern (von der NTV650 bis hin zur
NT700V(A) Deauville), gab es diverse Foto- und Videoshows zu sehen. Beim
Ruhrpott-Viller-Quiz konnte man sein Wissen testen, oder in der Klönecke einfach
einen Kaffee geniessen und sich mit Gleichgesinnten austauschen.
Die vier Messetage waren sehr anstrengend und stressig. Aber sie haben sich gelohnt!
Wir haben viele nette Menschen kennen gelernt, sowohl Messebesucher
als auch Aussteller, mit denen wir zum Teil lange Unterhaltungen geführt haben.
Viele Besucher aus der Viller-Szene konnten wir an unserem Stand begrüssen. Es wurden
Kontakte geknüpft und einige Interessenten (Teilnehmer wie Sponsoren) konnten
auch für den Kilometerfresser gewonnen werden.
Besonders gefreut hat uns der Besuch von Berni Klumpjan ( Vielen ein Begriff
aufgrund seiner Spiegelverlängerungen) und von Dieter Schnapka, der mit seiner 6,25 PS
leistenden Diesel Royal Enfield eine Reise über 15.000 KM von Mühlheim bis nach
Wladiwostock in 66 Tagen machte und uns einige seiner Reiseeindrücke schilderte.
Unser grösster Erfolg auf der Messe war der Spass, den wir als Teilnehmer hatten.
Ob beim morgendlichen gemeinsamen Frühstück am Stand, der Messeparty zum
25-jährigen Messejubiläum oder während der Publikumszeiten:
Es war immer lustig, alle hatten gute Laune und waren füreinander da.
Beste Voraussetzungen für eine Wiederholung also!
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Zuletzt geändert am 30.03.2009 |